Im Marketing ist es wesentlich vielversprechender, vor dem Schalten von Werbeanzeigen, Bloggen oder dem Auswählen von geeigneten Influencern, seinen Wunschkunden zu definieren.

Viele Unternehmer machen den Fehler und definieren nicht den Wunschkunden, sondern die Zielgruppe. Diese Zielgruppe kann eine grosse Anzahl an Menschen umfassen, die völlig verschieden sind. Das Risiko besteht, dass die zu schaltende Werbung für viele Personen aus dieser Gruppe nicht relevant ist. Die Botschaft wird höchst wahrscheinlich zu ungenau und verwässert sein.

Deshalb ist es umso wichtiger, nicht eine grosse Gruppe zu definieren, sondern einen einzigen Wunschkunden, auf den dann das zu bewerbende Produkt zugeschnitten wird. Je passgenauer deine Ansprache an deinen potenziellen Kunden ist, desto eher wird er sich mit der Anzeige beziehungsweise mit dem Produkt identifizieren können und dann auch letztendlich bei dir kaufen wollen.

Die Zielgruppendefinition ist natürlich trotzdem relevant, gerade auch, was die Positionierung in deiner Nische angeht. Aber das Herauspicken eines einzigen (Wunsch-)kunden konkretisiert dein Marketing nahezu optimal.

Die Wunschkundendefinition

Die Wunschkundendefinition funktioniert am besten, wenn man folgende Fragen beantwortet:

Was sind die Probleme, Wünsche, Bedürfnisse, Ziele, Träume, Hoffnungen, Ängste, Werte und Persönlichkeitsmerkmale deines Wunschkunden?

Wie kannst du ihm am besten helfen? Welche Herausforderungen begegnen ihm täglich?

Du kannst ausserdem einen Steckbrief verfassen, der deinen Kunden ganz gut umschreibt. Beruf, Aussehen, Familienstand, Glaubenssätze und Interessen zeichnen deine Zielperson aus.

All diese Dinge helfen dir dabei, möglichst persönlich an deinen Kunden heranzutreten und ihm deine Lösungen adäquat vorzustellen. Du kannst dir deinen Kunden so sehr gut zeichnen. Und glaub mir, diesen Kunden gibt es auch in Echt!

Wenn es dir hilft, verbildliche den Kunden, indem du ein Foto aus dem Netz heraussuchst, auf dem dein Wunschkunde abgebildet ist.

Den Steckbrief kannst du übrigens ganz einfach und bequem mit MindMap erstellen.

Fazit

Eine genaue Wunschkundendefinition und -ansprache ist wichtig, um potenzielle Kunden zu Interessenten zu machen und diese dann in Käufer umzuwandeln.

Kommunizierst du an ihm vorbei und holst ihn nicht gut ab, laufen auch alle weiteren Marketing-Massnahmen ins Leere.

Wenn du Fragen zu dem Thema Positionierung im Markt bzw. in der Nische hast oder du wissen möchtest, wer denn nun genau dein Wunschkunde ist, schreibe uns jetzt eine E-Mail oder fülle das Kontaktformular aus. Wir melden uns nach kurzer Zeit unverbindlich und kostenlos bei dir und zeigen dir, wie du deinen Umsatz endlich effizient und nachhaltig steigern kannst.

Dein Team von FJ Marketing

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