Dieser 30-schrittige Leitfaden ist eine Übersicht, wie du dein SEO verbesserst und damit zu einem höheren Besucherstrom gelangst. Du kannst diesen Leitfaden Schritt für Schritt abarbeiten.

 

1. Titel und Metabeschreibungen optimieren

Die Vorschau, die Menschen sehen, welche nach deinen Produkten oder Dienstleistungen googeln, sollte aussagekräftig sein. Ein knapper und bündiger Titel sowie Beschreibungstext, der die wichtigste Punkte enthält. Dies ist nicht nur für Nutzer wichtig, sondern auch für Google. Google bewertet anhand der Meta-Beschreibungen und dem Verhalten der Nutzer die Relevanz deiner Seite beziehungsweise Unterseite.

Tipps:

  • Der Seitentitel wird nur auf maximal 70 Stellen angezeigt, verwende also nicht mehr Zeichen.
  • Benutze Keywords und deinen Unternehmensnamen im Seitentitel.
  • Überprüfe, ob auf allen Seiten Seitentitel vorhanden sind.
  • Beschränke Dich in den Metabeschreibungen auf höchstens 175 Zeichen.
  • Ermutige den Nutzer, auf dein Suchergebnis zu klicken, indem du ihn ganz einfach dazu aufforderst.
  • Halte dich an WYSIWYG (What you see is what you get): Beschreibe das, was der Nutzer auch sehen wird, wenn er auf deinen Link klickt.
  • Benutze relevante Keywords.
  • Überprüfe mit Ryte Snippet Optimize, dass die Länge Deiner Snippets auf verschiedenen Geräten zu sehen ist.

 

2. Optimiere deine Bilder mit alt-Attributen

Alt-Attribute deiner Bilder helfen Google, die Bilder „zu lesen“ und sie auf Relevanz zu beurteilen. Dies kann ein zusätzlicher Traffic-Boost für deine Webseite nach sich ziehen. Beschreibe, was auf dem Bild zu sehen ist. Nutze auch hierfür relevante Keywords.

 

3. Finde nicht funktionierende Links heraus und überarbeite sie

Der Fehlercode 404 „file not found“ ist uns allen schon mal begegnet. Google sieht das auch und straft deine Webseite dafür leider im Ranking ab. Je mehr du davon auf deiner Webseite hast, umso schlechter. Google bemerkt nämlich, dass die Webseite nicht adäquat gepflegt wird und dadurch auch das Nutzererlebnis beeinträchtigt wird.

Tipps:

  • Richte eine 301-Weiterleitung ein.
  • Weise auch die Besitzer anderer Webseiten an, die auf deine Seite verweisen, ihre Links anzupassen.
  • Überprüfe fehlerhafte Verlinkungen in deinem Navigationsmenü.
  • Mit Hilfe der Google Search Console oder eines Ryte Free-Account kannst du alle fehlerhaften Links herausfinden.

 

4. Weiterleitungen checken

Bei einem Serverumzug ist es oft notwendig, eine URL zeitweise umzuleiten. Diese Weiterleitung (Code 302) sorgt dafür, dass Google die alte URL weiterhin indexiert und Deine Seitennutzer nach dem Serverumzug alle alten URLs besuchen können.

Willst Du eine URL dauerhaft weiterleiten, benutze den Code 301. Damit erreichst Du, dass die alte URL permanent auf die neue URL weitergeleitet wird. Dein altes SEO-Ranking wird dadurch auch zum Teil auf deine neue URL übertragen.

Tipps:

  • Kontrolliere alle Weiterleitungen.
  • Ersetze 302-Weiterleitungen eventuell mit 301-Weiterleitungen.

 

5. Vereinfache deine URLs

Nutzer sollen schnell ans Ziel kommen. Dazu ist es wichtig, dass die Struktur deiner Webseite einheitlich und einfach gestaltet ist.

Ist die Webseitenstruktur klar und verständlich, wird die Aufenthaltsdauer auf deiner Webseite höher und die Absprungrate sinkt.

Das wiederum zeigt Google, dass deine Seite super ist. Eine flache und klare Seitenstruktur vereinfacht außerdem das Crawling deiner Website.

Die Bots von Google halten sich nur eine kurze Zeit auf deiner Webseite auf, je besser und schneller sie durch deine Webseite steigen können, umso mehr Seiten werden indexiert. Stösst der Crawler auf einen fehlerhaften Link (404-Error), bricht er das Crawling ab.

Je klarer, kürzer und verständlicher die URL, umso eher verstehen auch die Nutzer den Aufbau deiner Seite und steigen schneller durch. Perfekt für die Nutzerfreundlichkeit.

Tipps:

  • Überprüfe deine URLs und ändere sie, damit sie aussagekräftiger werden.
  • Kontrolliere die Klickpfade und begrenze die URL-Struktur auf höchstens 4 Verzeichnisebenen.
  • Falls Du URLs änderst, müssen die alten URLs per 301-Weiterleitung auf die neuen URLs verwiesen werden.

 

6. Verkürze deine URLs

Kurze Klickpfade sind vorteilhaft – für Nutzer und den Google Bot. So viel haben wir schon gelernt. Es ist nicht ratsam, eine URL mit bis zu 2000 Zeichen im Gepäck zu haben. Die Nutzer können sich diese nicht merken und auch das Teilen solcher URLs ist mühselig. URLs mit maximalen 74 Zeichen werden in Rich Snippets vollständig angezeigt, was eine saubere Darstellung bedeutet. Darauf klicken Nutzer statistisch gesehen lieber.

 

Tipp:

Lasse Wörter wie: der, die, das, ein, und, oder“ weg und bleibe nahe an deiner Stammdomain.

 

7. Unterseiten miteinander verlinken

Deine Hauptseite „Home“ ist von grosser Bedeutung. Von hier aus gehen alle Pfaden, möglichst einheitlich, auf die Unterseiten. Steuere mit dieser Gleichmässigkeit den Google Bot systematisch durch die Linkstrukturen. Achte darauf, dass alle Seiten verlinkt sind und suche nach verwaisten Seiten, verlinke diese passend.

 

8. Verwende Link-Texte

In den Verlinkungstexten sollte stets das Hauptkeyword für die verlinkte Seite vorkommen. Dies ist nämlich eine wichtige Information für Nutzer und den Googlebot. Wenn mehrere Seiten mit dem gleichen Keyword auf eine andere Unterseite verweisen, deutet Google dies als sehr relevante Seite für das Keyword. Verlinke daher nie nichtssagende Wörter wie „hier“ oder „mehr lesen“.

Vermeide deshalb bei der Verlinkung wenig aussagekräftige Linktexte wie „hier“ oder „mehr”. Die verlinkten Keywords müssen natürlich der verlinkten Seite entsprechen.

 

9. Lass die Besucher schnell zum Ziel kommen

Seitenbesucher haben oft nur eine kurze Geduldsspanne. Wenn man ihnen das Gesuchte nicht unmittelbar nach Eintritt auf die Webseite unter die Nase hält, springen sie schnell wieder ab. Kurze Wege sollen über kurze Klickpfade schnell zum Ziel führen.

Der Klickpfad sollte für die Nutzer leicht verständlich sein und zeigen, wie tief man bereits in die Webseite und ihre Unterseiten eingestiegen ist. Auch für den Google Bot ist dies von Bedeutung, denn er bleibt in der Regeln nicht lange auf deiner Seite. Je höher die Navigationstiefe ist, umso weniger Unterseiten werden indexiert.

Tipps:

  • Zeige Besuchern den zurückgelegten Klickpfad an, die sogenannte „Breadcrumb Navigation“, damit sich diese besser orientieren können.
  • Begrenze die Anzahl der Klickpfade auf höchstens 4 Seiten.
  • Implementiere eine kluge Filter- oder Suchfunktion, um lange Klickpfade zu verhindern.

 

10. Verwende Sitemaps zur besseren Erreichbarkeit deiner Homepage

Zu einer guten OnPage-SEO gehört das Entfernen von vorhandenen Fehlern und die Gewährleistung einer optimalen Erreichbarkeit der Webseite.

Teile Google mit einer sogenannten „Sitemap“ die URLs deiner Webseite mit. Eine Sitemap-Datei ist eine digitale und von Suchmaschinen erkennbare XML-Datei, die eine Auflistung aller relevanten URLs einer Website und ihrer Meta-Daten beinhält. Mit dieser Liste kann der Crawler-Bot der die Webseite ansteuern und alle vorhandenen URLs durchforsten.

Diese Datei musst du in die Google Search Console hochladen. Google überprüft die Sitemap dann zunächst auf ihre Vollständigkeit. Es gibt leider keine Garantie, dass die in der Sitemap angegebenen Seiten auch gecrawlt werden.

Tipps:

  • Halte die Sitemap immer aktuell
  • Wenn du URLs oder Seitentexte verändert hast, update die Sitemap und gebe Google einen Hinweis zum erneuten Crawling der Änderungen
  • Schau mit Hilfe der Sitemap, dass sich hier keine Fehler-Codes befinden.

 

11. Weise den Crawler an, relevante Seiten zu durchsuchen

Bevor Google deine Seite durchcrawlt, schaut es sich die robots.txt-Datei an. Hier werden alle relevanten Inhalte für Suchmaschinen lesbar bereitgestellt. Hier kannst du auch einstellen, welche Inhalte Google sehen darf und welche nicht.

Wichtige Bereiche deiner Webseite sollten vom Crawling nicht ausgeschlossen sein.

 

12. Recherchiere geeignete Keywords für deine Dienstleistungen und Produkte

Versetze dich in deine Nutzer hinein und erkenne, welche Suchbegriffe sie benutzen, um deine Produkte zu finden. Erstelle zu diesen Keywords Blogartikel und füge diese Keywords in die Artikel ein, genau so in die Überschrift und auch in Produktbeschreibungen. Eine Keywordrecherche nimmt einige Zeit in Anspruch, aber es lohnt sich definitiv.

 

Tipps:

  • Google Keyword Planner: Dieses Tool ist in Google Ads integriert. Eröffne ein Ads-Konto und nutze den Keyword Planner kostenlos. Ein Trick ist es, die Webseite eines Konkurrenten einzugeben und zu sehen, welche Keywords er benutzt. Dies zeigt dir der Keywordplanner ebenfalls an.
  • Google Trends: Perfekt für saisonale Nachfragespitzen. Hier kannst du z. B. anhand des Keywords „Weihnachtsgeschenk“ erkennen, dass besonders im Dezember viele Suchanfragen zu diesem Keyword gestellt werden.
  • Google Suche: Gibst du im Googleeingabefeld einen Suchbegriff an, werden dir nicht nur die dazugehörigen Ergebnisse angezeigt. Scrolle mal nach ganz unten. Hier findest du diverse Vorschläge, unter anderem zu Long-Tail-Keywords. Diese ranken sich um dein gesuchtes Wort und werden ebenfalls sehr häufig gesucht.
  • Ryte Content Success: Dieses nützliche Tool gibt dir viele geeignete Contentideen an die Hand.

 

13. Seitennavigation klar darstellen

 

Besucher orientieren sich an der Navigation deiner Webseite. Ist sie klar strukturiert, hilft sie den Besuchern sich zurecht zu finden. Dies bewertet Google ebenfalls als positiv und fördert ein besseres Ranking in den Suchergebnissen. Ausserdem erkennt Google, worum es auf deiner Webseite geht und kann sie somit besser einordnen.

Ein sinnvoller Aufbau deiner Menüpunkte fördern eine höhere Aufenthaltsdauer auf deiner Webseite.

Tipps:

  • Manchmal springen Nutzer aufgrund schlechter Navigation ab, behebe dies!
  • Erleichtere Nutzern die Orientierung durch „Breadcrumb Navigation“.

 

14. Auf eine schnelle Ladezeit der Webseite achten

Je schneller deine Webseite lädt, umso geringer ist die Absprungquote deiner Besucher. Die Menschen haben generell nicht viel Geduld und möchten schnell an die Infos kommen, die sie suchen. Auch Google bewertet eine rasche Ladegeschwindigkeit positiv und verbessert deine Seite im Ranking.

Tipps:

  • Nutze Google PageSpeed, wie schnell deine Seite lädt.
  • Schau, welche Seiten langsam laden und verkleinere gegebenenfalls Bilder, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen.
  • Optimiere deine CSS- und JavaScript-Dateien

 

15. Optimiere auch für mobile Endgeräte

Immer mehr Nutzer surfen auf dem Handy im Internet. Daher ist eine absolute Mobilgerätefreundlichkeit unverzichtbar, wenn du dein Ranking verbessern möchtest.

In der Google Search Console kannst du prüfen, ob deine Webseite für mobile Endgeräte optimiert ist.

„Responsive Design“ ist hier das Zauberwort und sollte auch genutzt werden. Mit responsive design passt sich der Content deiner Seite automatisch an die Größe des jeweiligen Endgerätes an.

 

16. Entferne Duplicate Content

Doppelter Content bringt Google in einen Konflikt. Der Bot weiss nicht, welcher Content nun der wichtigere für deine Nutzer ist und zeigt im schlimmsten Fall keinen von beiden an.

Tipp:

Finde heraus, wo es auf deiner Seite duplizierten Inhalt gibt und entferne einen von beiden.

 

17. Vermeide Duplicate Content

Doppelter Content entsteht häufig in Onlineshops, wenn ein Produkt in verschiedenen Kategorien auftaucht. Google hat dann Probleme zu erkennen, welches der doppelten Produkte jetzt wichtiger für ein bestimmtes Keyword ist und straft dies und deine ganze Webseite mit einem schlechteren Ranking ab.

Eine schöne Methode sind sogenannte „Canonical Tags“. Damit kannst du Google signalisieren, welche URL die „Original-URL” ist und welche die Kopie. Google ignoriert dann beim Crawling die Kopien und indexiert nur das Original.

Tipp: Achte bei Canonical Tags auf die richtige Schreibweise der URLs.

 

18. Benutze das Tf-idf-Mass

Erzeugst du einzigartige Inhalte, die unvergleichlich sind und nirgendswo anders auftauchen, erzielt deine Webseite mit grosser Wahrscheinlichkeit ein besseres Ranking als die Konkurrenz.

Nutze dafür diie TF*IDF-Analyse. Sie überprüft die TOP 10 Ergebnisse zu einem Hauptkeyword und stuft ein, ob hier wichtige Keywords im Text berücksichtigt worden sind.

Tipps:

  • Implementiere die Keywords aus der Analyse in deinen Text.
  • Verfasse themennahe und relevante Inhalte für deine Leser.
  • Kontrolliere Deine Texte regelmäßig mit einem WDF*IDF-Tool, um sie an Veränderungen in den SERPs und veränderte Suchinteressen anzupassen.

 

19. Denke dir einmalige Überschriften aus

Überschriften dienen der Einordnung von Inhalten und sollen den Besucher zum Lesen animieren. Ausserdem zeigen sie Google, worum es auf deiner Webseite geht.

Tipps:

  • Nie mehr als eine H1-Überschrift pro Seite benutzen.
  • Füge das Hauptkeyword in die Überschrift ein.
  • Alle weiteren Überschriften müssen als H2, H3 usw. charakterisiert werden.
  • Für die Formatierung der Schriftgrösse benutzt du am besten immer CSS anstatt die H-Tags. Diese sind nur für die kurzen Überschriften da!
  • Benutze immer zusätzliche und themennahe Keywords in den Überschriften.
  • Kurze Überschriften und keine unnötigen Wörter verwenden.
  • Elemente, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, solltest du ebenfalls benutzen, z. B. Zahlen oder Symbole.

 

20. Content Refreshing

Oft brauchst du gar nicht neue Inhalte erschaffen. Optimiere einfach die alten Inhalte auf Keywords, Relevanz, Informationen und Länge und du wirst sehen, dass sich hier auch das Ranking stark verbessern kann. Recherchiere weiter über die schon vorhandenen Themen und füge neue Aspekte hinzu. Mit einem eigens erstellten Blog wirbst du kostenlos auf Google oder Social-Media.

Tipps:

  • Oft reicht schon das Hinzufügen einer leicht verständlichen Infografik, um schwierige Themen besser zu erklären. Auch Statistiken machen komplizierte Sachverhalte deutlich.
  • Erstelle Umfragen, für die sich deine Zielgruppe interessiert.
  • Verfasse E-Books für die Probleme deiner Zielgruppe und biete Lösungen darin an.
  • Schreibe Testberichte und teile deine Erfahrungen, positioniere dich dadurch als Experte.
  • Arbeite mit anderen Experten zusammen und schreibt gegenseitig Blogartikel.

 

21. Erneuere alten Content und beobachte Verbesserungen

Google registriert veränderten beziehungsweise verbesserten Content und stuft deine Webseite hoch.

 

Tipps:

  • Überprüfe Veränderungen an den KPIs deiner Inhalte, z. B. Aufenthaltsdauer, Anzahl an Besuchern oder Auf- und Abscrolling.
  • Halte deinen Content stetig aktuell, füge Themen hinzu, wenn sich Erkenntnisse der Wissenschaft ändern.
  • Entferne duplicate content und ersetze ihn durch aufgewerteten Content.
  • Vergesse nicht, Titel- und Metabeschreibungen anzupassen, wenn Du Inhalte veränderst.
  • Du kannst zum Beispiel aus vorhandenen Inhalten ein Video oder eine E-Mailkampagne erstellen.

 

22. Achte auf das richtige Content-Code-Verhältnis

Texte sollten nicht zu lang sein, aber auch nicht zu kurz. Wichtig ist, die Intensität und die Informationsdichte. Kompakter Inhalt auf eine adäquate Länge zusammengefasst wird von Google mit Bestnoten fürs Ranking bewertet. Es ist also wichtig, dass du hier den Lesern guten Mehrwert bietest. Der Inhalt darf nicht zu spärlich sein. Dadurch erhöht sich die Absprungrate und deine Webseite driftet im Ranking ab. Dieser dünne Content zeigt sich oft durch eine ungünstige Relation zwischen Content bzw. Text und Code. Allgemein gesagt, ist es wichtig, dass der Anteil an Text auf einer Seite den Wert von 25 % nicht unterschreiten darf.

Tipps:

  • Entferne unnötige Kommentare oder Formatierungen und verkürze somit den Quellcode.
  • Gut lesbare Texte sind Gold wert.
  • CSS zur Formatierung ist HTML zu bevorzugen.

 

23. Unterhaltenden Content erstellen

Podcasts, Videos, Bilder und Grafiken sind, nebst Texten, ein gutes Mittel, um den Leser zu unterhalten, bei Laune zu halten und ihm Mehrwert und Infos zu bieten.

Überrasche die Menschen mit Abwechslung!

Ungewöhnliche und gefühlsauslösende Inhalte werden in sozialen Netzwerken häufiger geteilt.

Tipps:

  • Benutze Infografik zur Darstellung schwieriger Sachverhalte
  • Präsentiere Themen kurz und bündig in Erklärvideos. Animierte Figuren im Comicformat erregen häufiger Aufmerksamkeit.
  • Publiziere Studien zu deinen eigenen Erkenntnissen.
  • Interviewe mit Fachexperten, Unternehmer oder Kollegen zu zielgruppenrelevanten Fragen.
  • Veröffentliche nützliche Checklisten für deine Nutzer.

 

24. Optimiere für internationale Nutzung deiner Webseite

Ist deine Webseite fit für die Globalisierung? Wenn du für deine Webseite verschiedene Spracheinstellungen, wie z. B. Französisch, Englisch, Italienisch o. Ä., hast, teile das Google einfach mit! So werden ausländische Besucher (oder Besucher, die eine andere Länderversion in ihrem Browser eingestellt haben) gleich auf die richtige Sprachausführung deiner Seite geleitet.

Verwende dazu das hreflang-Attribut. Füge für jede Sprachversion ein entsprechendes Attribut ein. Tipps:

Denke daran, die hreflang-Informationen in deiner Sitemap zu ergänzen und diese in der Search Console hochzuladen.

 

25. Ortsbezug einfügen

Über 80 Prozent der User suchen online nach Ladengeschäften in ihrer Umgebung, so eine Google Studie. Nutze diese gigantische Anfragen mit einer perfekten SEO und optimiere deine Seite für lokale Suchanfragen. Dazu gehört natürlich auch wieder Optimierung der Mobile Friendlyness, denn viele Menschen suchen unterwegs im Internet nach deinem Geschäft.

 

Tipps:

  • Füge dein Unternehmen in gängige Branchenverzeichnisse ein.
  • Erstelle einen Google My Business Account. Füge hier Fotos und Informationen ein.
  • Mach dein Unternehmen bekannt, indem du Content mit Ortsbezug erstellst.
  • Verwende deine Stadt oder die Region in H1-Überschriften, im Titel sowie in den Metabeschreibungen.
  • Benutze deine Dienstleistung/Branche als Hauptkeyword und verbinde es mit dem Namen deiner Stadt.
  • Auch deine URL sollte den Namen deiner Stadt beinhalten.
  • Benutze Markups, um Ortsdaten im Quellcode zu markieren.
  • Fordere Kunden und Geschäftsbesucher freundlich auf, dich online zu bewerten.

 

26. Social Media hilft dir

Präsentiere dein Unternehmen auch immer stets auf Social Media. Facebook & Co. können eine hervorragende Trafficquelle darstellen. Verteile hier deinen Content und wenn du es schaffst, ist dieser vielleicht so gut, dass er automatisch und freiwillig von den Nutzern geteilt wird. Das ist gratis Werbung pur!

Tipps:

  • Sprich immer die richtige Zielgruppe in den sozialen Netzwerken mit deinem Content an. Benutze die Sprache Deiner Zielgruppe.
  • Poste regelmässig und beobachte, welche Inhalte am besten ankommen, auf welchen Content es die meisten Reaktionen gibt.
  • Für besonders beliebte Beiträge kannst du eine Werbeanzeige schalten. Dies erhöht den Besucherstrom noch einmal zusätzlich.
  • Twitter Cards oder Facebook Open Graph machen deine Beiträge anziehender.

 

27. Rufe Besucher zur Interaktion auf

Wenn deine Leser Kommentare unter deine Blogartikel schreiben und deine URL in den Sozialen Medien teilen oder deine Produkte bewerten, wird dies als UGC (user generated content) bezeichnet und ist für Google ein weiterer Hinweis, dass deine Webseite aktuell und relevant ist.

Stelle (provokative) Fragen, um die Interaktionsrate der Nutzer zu erhöhen. Fordere sie ruhig auf, einen Kommentar zu verfassen. Schreibe Beiträge zu kontrovers diskutierten Themen und erzeuge so Kommentare.

 

28. Verwende die kostenlose Search Console von Google

Ein unverzichtbares Tool ist die Google Search Console. Mit diesem Tool überwachst du deine Webseitenstruktur (du lädst hier auch die Sitemap hoch) und kannst bei Fehlern eingreifen. Ausserdem findest du hier die Keywords, mit denen die meisten Leute auf deine Webseite gestossen sind. Auch Mobile Friendlyness kann hier kontrolliert werden.

Google Search Console schlägt dir regelmässig Verbesserungen für deine HTML- und Metadaten vor. Mit Google Analytics verbunden, ist die Search Console ein starkes Webanalysetool.

 

29. Verwende das kostenlose Google Tool „Google Analytics“

Mit Google Analytics kannst du das Besucherverhalten auf deiner Webseite hervorragend analysieren. Mit Google Analytics kannst du die Leistung deiner Webseite überprüfen und deine SEO-Optimierung verfolgen. Google Analytics zeichnet die Besucher deiner Webseite auf. Du kannst hier die Stadt, den Internetprovider, das Gerät, mit dem der Besucher auf deiner Seite surft und noch vieles mehr erkennen. Füge auf deiner Webseite den Google Analytics Code ein und los geht’s.

Tipps:

Verfolge regelmässig die wichtigsten Kennzahlen wie Seitenbesucher, Absprungraten und Aufenthaltsdauer.

Lass dich per Mail benachrichtigen, wenn plötzlich grosse Veränderungen dieser Werte stattfinden.

Vergleiche Daten mit verschiedenen Zeiträumen.

Achte auf eine passende Datenschutzbestimmungen an, wenn Du Google Analytics aktiviert hast.

 

30. Kontrolliere deine Fortschritte

Wow, jetzt hast du echt viel gelesen und dir ein grosses Wissen über SEO angeeignet. Mit diesem Wissen wirst du bald ein richtiger Experte. Wenn du die Ratschläge bereits umgesetzt hast, musst du allerdings immer dran bleiben: SEO ist ein andauernder Prozess, welcher kein Ende kennt. Optimiere kontinuierlich Deine Website und wir versprechen dir: es zahlt sich aus!

 

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